Im Folgenden eine Zusammenstellung der Ausrüstung für eine längere Motorradtour. Wird eine Reise mit mehreren Personen unternommen sollte man sich unbedingt abstimmen wer was mitnimmt, die Devise heißt so wenig wie möglich und so viel wie nötig den je geringer das zugeladene Gewicht umso einfacher ist es das Motorrad zu fahren und umso mehr Spaß macht die ganze Reise, es soll ja mit dem Motorrad gefahren werden und es nicht nur zum Transportieren des Gepäcks genutzt werden. Es ist auch sehr sinnvoll bei der Ausrüstung etwas mehr zu investieren und auf das Gewicht und die Haltbarkeit zu achten.

Inhaltsverzeichnis:

Dokumente
Geld
Bekleidung
Waschbeutel
Medikamente / Verbandtasche
Fotografieren
Zelten / Kochen / Lebensmittel
Motorrad
Dokumente für das Motorrad
Reifen
Koffer und Gepäck
Ersatzteile
Werkzeug



Dokumente
Alles auch in Kopie und/oder auf CD und/oder als Datei z.B. im Mail hinterlegt. Zum verwahren der Dokumente Wasserdichte Beutel, Geldbeutel, Gürteltasche. Eine Geldbörse mit alten EC-Karten und etwas Bargeld die gestohlenwerden darf. Einige Dokumente wie Kopie der Ausweis- und Fahhrzeugpapiere, Impfpass, Reisekrankenschutzbrief, Notfallnummern um Kredit- und EC-Karten zu sperren, Notfallkontakt mehrsprachig - Wer soll in einem Notfall kontaktiert werden? sollten an einem leicht zu findenden Ort aufbewahrt werden damit sie auch von Fremden gefunden und zum Wohle des Reisenden genutzt werden können.

Persönliche Dokumente
Reisepass, Impfpass, Auslands Krankenversicherung, Flugticket, Passbilder, Führerschein International/National.

Sonstige Dokumente
Reiseführer, Wörterbuch, Landkarten, Kommpass, Adressbuch, Schreibblock, Stifte, Kugelschreiber.

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Geld
Kreditkarte, EC-Karte, Reiseschecks - Notiz mit Scheck- und Kartennummern und den jeweiligen Nummern um Karten und Schecks zu sperren separat aufbewahren, Bargeld USD kleine Scheine - immer einige für den Notfall separat aufbewahren jedoch nicht mit den Originaldokumenten um diese nicht interessant zu machen.

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Motorrad Bekleidung
Aufgrund der großen klimatischen Unterschiede – Temperaturen von bis zu minus 15 Grad in den Anden gegenüber tropischer Hitze im Regenwald und an der Küste – ist die Anforderung an die Kleidung und Ausrüstung sehr groß. Eine gute Textilkombi mit herausnehmbarem Innenfutter (auch der Goretex Membrane) und guten Protektoren ist sehr zu empfehlen. Da man diese Kleidungsstücke praktisch täglich für die Dauer der Reise trägt sollte man schon auf gute Qualität achten. Sehr zufrieden bin ich bisher mit dem
BMW Rallye Anzug gewesen den ich ganz ohne das Goretex Futter fahre. Auf eine zweiteilige Regenkombi sollte auf keinen Fall verzichtet werden, auch wenn die Textilkombi mit Innenfutter wasserdicht ist muss man bedenken dass nasse Kleidung in den Anden nicht unbedingt schnell trocknet und den Körper zudem sehr auskühlt. Auch ist die Regenkleidung nicht nur bei Regen sondern auch gegen Kälte und Wind zu gebrauchen. Da man zum Teil innerhalb weniger Stunden verschiedene Klimazonen durchfährt kann man sich das Aus- und Anziehen des Innenfutters, was zumindest bei der Hose problematisch werden kann, ersparen. Zwei paar dünne Sommerhandschuhe (Endurohandschuh und Wasserdichter Sommerhandschuh) und dünne Unterziehhandschuhe in Verbindung mit einer guten Griffheizung oder zwei Paar Handschuhe, Sommer und Winter sind empfehlenswert. Motorradstiefel, den besten Schutz für die Füße bieten vollwertigen Endurostiefeln. Diese sind aber sicherlich nicht wasserdicht und auch nur schwer wieder in einen trockenen Zustand zu versetzen. Feste Endurostiefel mit Goretex Membrane sind zumindest in neuerem Zustand Wasserdicht und bieten noch guten Schutz. Die Endurostiefel sollten auch für Wanderungen brauchbar sein, so lassen sich feste Schuhe beim Gepäck einsparen. Es gibt zwar genügend Statisten die mit Sandalen durch die Welt fahren jedoch ändert sich diese Einstellung sehr schnell wenn man sich in einer Unfallklinik einige Fußverletzungen ansieht. Ein Endurohelm sieht zwar gut aus, besser ist wegen der eisigen Temperaturen in den Anden und des Pisten-Staubs jedoch ein Vollvisierhelm. Ein Ersatz Visier, bei neueren Helmen leider etwas problematisch da das Visier sehr steif und vorgeformt ist, oder eine Motorradbrille als Ersatz, etwas Visierreiniger z.B. Scheibenklar von Sonax, Halswärmer oder Halstücher, Nierengurt, Sturmhaube und eine gute Sonnenbrille sollte ebenfalls mit ins Gepäck. Lederfett und Tuch zum einfetten der Handschuhe und Stiefel. Die Schuhe kann man sich auch oft für ein Paar Groschen putzen lassen, man sollte bedenken das die Schuhputzer mit dieser Tätigkeit ihr Täglich Brot verdienen, jedoch vorher fragen was es kostet, Kinder wollen oft das 3-4 fache, nach getaner Arbeit aber auch nicht mehr bezahlen sonst wird irgendwann jeder Turi abgezockt.

Persönliche Bekleidung
Es lässt sich mit weniger leben als man denkt und kaufen kann man sich immer noch etwas sollte wirklich etwas fehlen, die Aufzählung reicht mit Sicherheit auch für lange Touren.
2 Socken dick, 1 Socke dünn, 2 Unterhosen, 3 T-Shirt kurzarm Mikrofaser, 1 Thermo Unterhemd Lang, 1 Thermo Unterhose Lang, 1 Microfleecepulli, 1 T-Shirt Mikrofaser langarm, 1 Lange Hose mit abzippbaren Beinen, Gürtel, 1 Mütze gegen Sonne, 1 Badehose, 1 Paar Sandalen, Nähzeug, Tube Waschmittel zum schnellen Auswaschen. Bewährt hat sich die Kleidung in Plastiktüten zu verpacken, so bleibt alles sauber und trocken falls etwas ausläuft oder Wasser in die Koffer kommt.

Sonstiges
Ein kleines Handtuch, Strand/Badetuch - empfehlenswert sind Mikrofaser Handtücher da sie sehr schnell trocknen und ein kleines Packmas haben, LED-Taschenlampe, kleiner Reisewecker (ab und zu muss man halt auch mal früh raus), Messer.

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Waschbeutel
Bewährt hat sich ein kleiner Waschbeutel mit kleinen Abmessungen.
Rasierer, Rasierseife, Rasierklingen, Kamm, Zahncreme, Zahnbürste, Labello Lippenstift, Nagelschere, -feile, Pinzette, Zahnseide, Wattestäbchen. Persönliche Medikamente.

Sonstiges
Sonnenschutz besser ein höherer Schutzfaktor mindestens 8, 15, und für den Anfang auch 25, After Sun, Handcreme, Duschgel, Toilettenpapier, Taschentücher.

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Medikamente
Grippe/Erkältung - Avalox-400, Durchfall - Imodium Akut, Abführmittel - Laxofalk, Schmerzen/Fiber - Paracetamol 500 und ASS Ratiopharm 500, Magentropfen - Gastrosil, Kreislauftropfen - Effortil, Wunddesinfektionsmittel - Mercuchrom, Wundsalbe- Bepanthen Roche kleine Tube, Fußpilz - Canesten Salbe- nach dem Besuch eines öffentlichen Bades zu empfehlen, Augentropfen gegen trockene Augen da der Flug relativ lang ist, und in großen Höhen die Augen trocken werden, Sonnenbrand und Mückenstich - Alfason Crelo Emulsion, Schwellungen/Entzündungen der Muskel - Voltaren Dispers und Dolobene Salbe, Malaria Provilaxe - Lariam nur für den Notfall, Pflaster, Aspirin ist ebenso wie eine Malaria Prophylaxe in Südamerika (Aralen) billiger. In Farmacias können Medikamente ohne Rezept gekauft werden.

Verbandtasche
Schere, Einweghandschuhe, Sicherheitsnadeln, Rettungsdecke, 2 Plastikbeutel, Leukoplast, Pflaster Verschiedene Größen, 3 Mullbinden, Verbandtuch 800*600, Brandwunden Verbandtuch 800*600, Dreiecktuch, Wundkompressen 10*10, Kompresse 8*10 und 10*12, Augenkompressen, Netzschlauchverband, Einwegspritzen und Nadeln, Fiberthermometer.

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Foto
Fotoapparat, Filme/Speicherkarten, Lesegerät für Speicherkarten mit “USB” Anschluss “Internet Café” gibt es fast überall auf der Welt. hier kann man dann die Bilder herunterladen und per E-mail versenden oder auf CDs brennen die man per Post versenden kann, Akkus, Ladegerät, Reisestecker/Netzkabel mit passendem Stecker, Bedienungsanleitung.

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Zelten
Das Zelt sollten von sehr guter Qualität sein und auch stärkeren Briesen widerstehen können. Hier lässt sich auch einiges an Gewicht einsparen, sehr empfehlenswert sind Zelte von
Hilleberg . Ein Reparaturkitt für Innen- und Außenzelt sollte nicht fehlen. Einen Hammer zum Einschlagen der Heringe. Ein Tarp zum Schutz vor Wind, Sonne und Regen ist gerade bei längeren Aufenthalten an einem Ort nicht zu verachten. Eine Isoliermatte von THERMAREST mit Reparaturkit, Schlafsack für Minus Temperaturen eventuell mit einem Inlett das sich leichter waschen lässt.

Kochen
Es empfiehlt sich ein Benzinkocher denn Benzin hat einen guten Heizwert und man hat es eh im Tank, ein guter Windschutz sollte nicht fehlen, 2 Töpfe (Alu oder Titan), Besteck (Titan), Tassen (Titan), Teller (Pfanne, Deckel vom Topf), Dosenöffner, Korkenzieher (geht auch mit einer Schraube und Kombizange), faltbarer Wasserkanister oder Wasserbeutel, Spüli, Schwamm, Geschirrhandtuch, Wäscheleine, Wäscheklammern.

Lebensmittel
Zucker, Gewürze (in Filmdosen) Salz, Pfeffer, Paprika, Micropurtapletten. Nudeln und Reis, Tee etc. Es ist alles vor Ort erhältlich. Bei Outdoorausrüstern sind viereckige, dichtschließende Kunststoffbehälter erhältlich, die wesentlich weniger Platz wegnehmen und deutlich leichter sind, als viele Originalverpackungen von Lebensmitteln. Mit den Kunststoffbehältern lässt sich auch der benötigte Platz beim Packen gut abschätzen und mit berücksichtigen.

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Motorrad
Für solche Touren sollte man eine reisetaugliche Enduro mit einem Hubraum von 500 bis 1000 ccm und einem Leergewicht von 150 bis 200g heranziehen. Das Motorrad sollte zuverlässig sein und Normale Wartungsarbeiten ohne Probleme durchgeführt werden können, also kein anstöpseln an einen Computer oder wenn es möglich ist ein Diagnoseprogramm mitführen. Ebenso sollte die Maschine auch mit minderwertigem als auch bleifreiem und verbleitem Benzin fahren können, also ohne Kat. Eine Reichweite von 500 bis 600 Km mit einer Tankfüllung sollte möglich sein. Vor dem verfrachten des Motorrades sollte das Fahrwerk mit der gesammten Ausrüstung getestet werden und wenn nötig durch Federelementen aus dem Zubehör verbessert werden. Ich selbst fahre eine von
HPN umgebaute R100GS die ein hervoragendes Fahrwerk hat. Sicherlich ist eine Motorradreise durch Südamerika auch mit einem älteren und weniger guten Motorrad zu bewerkstelligen, auf schwierigen Erdpisten kann das Reisen dann aber schnell zu einer nicht endenwollenden Quälerei werden.

Schlösser
Als Zusatzschlösser ist ein Bügelschloss und eine Kette mit Vorhängeschloss zu empfehlen das Vorhängeschloss kann auch bei einigen Unterkünften zum verschließen der Tür benutzt werden. Ersatz Schlüssel für Motorrad, Koffer und Schlösser sollten ebenfalls mitgeführt werden.

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Dokumente fürs Motorrad
alles auch in Kopie und/oder auf CD und/oder als Datei z.B. im Mail hinterlegt. Fahrzeugschein International/National, Carnet de Passage bei Luftfracht nach Ecuador auf alle fälle erforderlich sonst soll es auch problemlos ohne gehen, Fahrzeugversicherung International (Nowag Versicherungen, Rieslingstr. 40, 65207 Wiesbaden, Tel. 06122-15646, Mail Nowag@t-online.de, (Preislisten zusenden lassen) , Reisepass Kopie für Zoll.

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Reifen
Die Bereifung ist abhängig von der gewählten Route, für die Pisten in den Anden empfiehlt sich auf alle fälle ein Stollenreifen. Selbst gefahren haben ich bisher ein Conti TKC 80 und Michelin T 63 (etwas grober) beide jeweils mit Schlauch. Der T 63 gefällt mir Persönlich besser. Der TKC 80 kommt auf schlammigen und sandigen Pisten sehr schnell an seine Grenzen. Beide Reifen haben eine gute Haftung auch im Regen. Der Michelin T 63 hält im Normalfall bei entsprechender Fahrweise und ohne Berücksichtung der Profiltiefe, die in Südamerika niemanden interessiert über 10.000 Km. Ersatzreifen mitzuschleppen sieht zwar auf Bildern nett aus ist aber völlig überflüssig. Reifen kann man in jeder größeren Stadt Südamerikas kaufen. Eventuell kann man ein Satz Reifen z.B. bei bekannten in Südamerika deponieren oder man legt zuhause Reifen bereit die man sich dann bei Bedarf schicken lässt

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Koffer / Gepäck
Zur Unterbringung des Gepäcks eignen sich am besten Alu-Boxen. Sicher sind Alu-Boxen schwerer als ihre Pendants aus Kunststoff. Aber sie sind meist wesentlich stabiler und lassen sich nach einem Sturz wieder zurechtbiegen. Alu-Boxen weisen in der Regel mehr Stauraum auf als Kunststoffkoffer und sind besser zu bepacken. Auch lassen sich ALU-Boxen nach eigenen Wünschen und Vorstellungen anfertigen. Auf einen entsprechend stabilen Kofferträger ist zu achten. Dieser kann aus Metall oder Alubandmaterial sein, beides hat Vor- und Nachteile. Metall kann bei einem Bruch fast überall wieder geschweißt werden, Alubandmaterial sollte von vornherein entsprechend dimensioniert und nach Möglichkeit komplett verschrauben sein. Wasserdichte Beutel z.B. von
Ortlieb , einige Spanngurte in verschiedenen längen und stärken. Ein Tankrucksack der mit entsprechenden Riemen ausgestattet auch als Tagesrucksack nutzbar ist. Selbst benutze ich von Touratech . den VP45 mit Seitentaschen in denen Getränke und die Regenkombi einen guten Platz finden. Die Anbringung der Seitentaschen wurde in einigen Punkten verändert so dass diese mit wenigen Handgriffen befestigt oder abgenommen werden können. Eine Regenhaube näht man sich am besten selbst aus wasserdichtem Stoff und Sichtfenster (gibt es beim Autosattler) oder lässt sich eine beim Autosattler aus Kabrio Verdeckstoff mit Sichtfernster anfertigen. Die Nähte mit Nahtdicht verkleben und es kommt kein Tropfen durch und so eine Regenhaube hält fast ewig im Gegensatz zu den meiner Meinung nach viel zu teuren Dingern aus dem Zubehör. Bei der Benutzung eines Tankrucksackes empfiehlt es sich vor der Anbringung den Tank mit Klebeband komplett abzukleben, der Staub der Erdpisten ist besser wie jedes Schmirgelpapier und vom Lack bleibt sonst recht wenig übrig.

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Ersatzteile fürs Motorrad (BMW GS)
Auszüge der Reparaturanleitung und elektrischer Schaltplan eingeschweißt (Je unversierter der Fahrer desto wichtiger ist die Reparaturanleitung), Notizen zum Wartungsplan vorher zusammenstellen - Eine Liste mit den jeweiligen Arbeiten und wie oft diese durchzuführen sind, Wartungsplan für unterwegs bei langen Reisen (Tabelle mit Wartungsarbeiten und Spalten, Sinn ist es oben den aktuellen KM Stand zu notieren und die angefallenen Arbeiten abzuhaken. Platz für Notizen insbesondere bei behelfslösungen) , Kupplungszug, ein langer Gaszug (Züge können zum Teil am Motorrad Verlegt werden), Chokegummi, Kupplungs- und Bremshebel , Universal Nippel-Satz, Rückstellfedern für Vergaser, Vergaser Nadelventil, Vergaserdichtungen und Membrane, je ein Gummi Vergaser-Luftfilter und Vergaser Zylinder mit Schelle (zur Reparatur der Luftleitung etc.), Benzinschlauch ca. 1m, Benzinfilter, Zylinderkopfdeckel mit Dichtung (für diesen habe ich einen Deckel ausgefräst so das Zündkerzen, Bremsbeläge etc. darin Platz finden), Zündkerzen, Zündkabel mit Stecker, Zündsteuergerät, Lima Rotor, Diodenplatte, Sicherungen, Ersatz Birnchen, Gabel Simmerringe, Ersatz Bremsbeläge Vorne/Hinten, Trommelbremshülse, Feder Fußbremshebel, Ablasschrauben Motor, Getriebe, Endantrieb und Dichtungen, Ölfilter, Ölkühler Beipass und Nippel, Luftfilter, je 2 Speichen Vorder- und Hinterrad, Ersatz Schlauch Vorder- und Hinterrad, Reifenventilausschrauber, Reifenventile.

Verbrauchsmaterial
Schrauben versch. Längen M5 bis M8 mit Scheiben und Muttern, Gabelöl, Getriebeöl ca. 0,5 Liter Motoröl ca.1 Liter, Draht dick/dünn, Schnur, je 1 m Kabel 2,5m² und 1,5m², Lüsterklemmen, Abzweigklemmen, verschiedene Flachsteckverbinder, Kabelbinder verschiedene Längen, Isolierband, Schrumpfschlauch, Tesaband auch zum abkleben des Tanks, Lochband, Uhu, Sekundenkleber, Cyanacrylatkleber, Kaltmetall, Aludichtmasse, Loctite, Schlauchschellen, Schleifpapier, Filmdose voll Fett, Reifenreparatur Set (Spraydosen sind bei Luftfracht nicht erlaubt), Dose Reifenmontierfett.

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Werkzeug allgemein
Steckschlüssel 18, 13-19, 21-22, Stab dazu, Gabelschlüssel 7-8, 10-11, 12-14, 13-17, 19-22, Ringschlüssel 10-12, Imbus 3, 4, 5, 6, 8, Schraubendreher umsteckbar Kreuz/Schlitz groß und Schlitz klein, Kombizange, Ventillehre spezial 60, 10, 15, 20 (alle nicht benötigten Blätter entfernt), kleine Kupferbürste, Kombizange, Seidenschneider, Spitzzange (Telefonzange), Teppichmesser klein, Rundfeile klein, Flachfeile klein, Stromprüfer, Durchschlag oder Stift 2mm, Rotor Abrückschraube oder Passenden Stift.

Werkzeug für Reifenreparatur
Radmutterschlüssel, Rohrstück Verlängerung, 3 Montierhebel, Felgenschoner, Reifen Montagehilfen, Luftdruckprüfer, Luftpumpe, kleiner Pinsel, Speichenschlüssel.

Ratsche mit Aufsätzen
Drehgriff 1/4", Ratsche 3/8", Reduzierung 1/2" auf 3/8" und 3/8" auf 1/4", kleine Verlängerung 1/4", Imbus 3, 5, 6, 8, Schlüssel, 8, 10, 13, Kreutz 1, 2, Schlitz 4, 5.5.

Zusätzliches Werkzeug
Rohrzange, Hammer, 12V Lötkolben mit etwas Lötzinn, Multimeter klein von Conrad, 12V Lampe mit Stecker für Bordsteckdose, LED-Taschenlampe, kleine Unterdruckuhren, Feuerzeug.

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